Über die Fütterung unserer Welpen und erwachsenen Hunde

Wir barfen !!!

             

Unsere Welpen als auch unsere erwachsenen Hunde werden gebarft.
Mit frischem Fleisch, Gemüse, Obst, Öl und Haferflocken gefüttert.

Unsere Welpen werden ab der 3. Lebenswoche 2x täglich Früh und Abend zugefüttert. Die Zwischenmalzeiten übernimmt natürlich weiterhin die Mama der Welpen. 

Für die Zufütterung verwenden wir Frischfleisch bestehend aus Entenfleisch, Knochen, Knorpel und Sehnen fein gewolft. Hinzu kommen Möhren, rote Beete, Öl ebenfalls fein gewolft (BARF). Abschließend geben wir noch etwas Mykostin (Mineralstoffgemisch) gemäß der Fütterungsempfehlung dazu.  

Alle Welpen eines Wurfes werden gemeinsam gefüttert, denn in Gemeinschaft schmeckt es bekanntlich besser.

Ab der 3. Lebenswoche wird bei uns mit der Zufütterung der Welpen begonnen. Anfangs ist die Futtermenge eher gering, ca. 20 - 50g pro Welpe 2x täglich. Mit dem Älterwerden erhöht sich natürlich auch die Futtermenge pro Fellnase.

Ab der 5. Lebenswoche liegt die Futtermenge bei ca. 70 - 100g pro Welpe 2x täglich, bestehend aus Entenfleisch, Knochen, Knorpel, Sehnen, Möhren, rote Beete, Öl fein gewolft (BARF). Abschließend geben wir noch etwas Mykostin (Mineralstoffgemisch) gemäß der Fütterungsempfehlung dazu.

Ab der 6. Lebenswoche liegt die Futtermenge bei ca. 120 - 140g pro Welpe 3x täglich, bestehend aus Entenfleisch, Knochen, Knorpel, Sehnen, Möhren, rote Beete, Öl fein gewolft (BARF). Abschließend geben wir noch etwas Mykostin (Mineralstoffgemisch) gemäß der Fütterungsempfehlung dazu.

Im Alter von 10 Wochen werden sie 3x täglich Früh, Mittag und Abend mit 200 g Frischfleisch, + ca. 5g Mineralstoffgemisch "Mykostin"  + feine Haferflocken + ca. 1 Teelöffel aus Gemüse-Baby-Gläschen gefüttert. Die Tagesration beträgt somit ca. 500g insgesamt.

Die Futtermenge erhöht sich natürlich mit dem Alter der Welpen / Junghunde stetig. Beispielsweise beträgt die Futtermenge mit dem Alter von 16 Wochen ca. 600 - 900 g.

Zu beachten ist hierbei, dass die Futtermenge je Tier immer individuell ist. Der eine Welpe / Junghund benötigt mehr Futter, der Andere benötigt etwas weniger Futter. Wichtig ist dabei immer ein gesundes Mittelmaß zu finden. Denn Welpen wie Junghunde dürfen weder zu dünn, noch zu dick (fett) sein.

Es ist damit nicht festgelegt, dass man nur Ente füttern kann, soll oder muss. Verwendet werden kann natürlich auch: Fleisch von Rind, Lamm, Ziege, Pferd, ...... etc. - Leber, Herz und Magen (von Rind, Pute, Huhn, Lamm etc.) - Fisch.

Pansen und Blättermagen (nicht für Welpen - Durchfallgefahr).

Das Futter kann später auch durch Obst, wie Apfel, Birne, Banane sowie weiteres Gemüse wie Zucchini, Blumenkohl, Broccoli, Erbsen in gedünstetem Zustand, gekochte Bohnen oderv auch rohe Salatgurke in Maßen ergänzt werden. Um den Mineralstoffhaushalt zu ergänzen wird das Mineralstoffgemisch „ Mykostin“ auch dann wieder beigefügt. Als Kohlenhydrat werden Haferflocken hinzugefügt.



 

Viele Hinweise und Anleitungen finden Sie beispielsweise in dem Buch
" Natural Dog Food "  


Wie Sie mit Gemüse und Küchenkräutern die Gesundheit Ihres Hundes unterstützen können, beschreibt Tierheiltherapeutin  Sylvia Esch-Völkel in ihrem Buch "Buntes für den Hund".


 



 

Bei 80 % Fleisch sind in unserem Futter auch 15 % frisches Gemüse und 5 % Obst enthalten.

Unsere Futtermischung aus gewolftem Entenhals und Entenkopf versorgt unsere Hunde hervorragend mit Kalzium, da diese Mischung neben Muskelfleisch, Sehnen, Knochen und Knorpel enthält. Das Fleisch beinhaltet ca. 6 - 8 % Fett und ist somit ein guter Energielieferant. Zusätzlich versorgt diese Mischung unsere Tiere mit Vitamin A, B-Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente (w.z.B. Fluor, Kupfer, Mangan, Zink) und viele essentielle Aminosäuren. Es ist eine perfekte Zusammenstellung zur nachhaltigen Förderung der Vitalität.

Neben dem Fleisch ist in unserem Futter auch verschiedenes Gemüse, wie Rote Beete und Möhren für eine gesunde und regulierte Verdauung. Wichtige Vitamine, wie Folsäure, Calcium, Kalium, und Carotin sind auch in Fenchel und Feldsalat enthalten. Eine krebsvorbeugende Wirkung wird den Roten Beeten zugeschrieben, obwohl dieses nicht wissenschaftlich bewiesen ist, lassen viele Erfahrungswerte Grund zu dieser Annahme zu.

Zum Beispiel sind Äpfel und Ananas reich an Vitamin C, Kalium, Phosphor und Eisen. Die Ananas regt zusätzlich auch die Fettverbrennung im Hundekörper an.

Bananen sind auch reich an Kalium, enthaltem daneben auch Magnesium, Vitamin B6 und etwas Vitamin C. Vitamin B6 spielt eine rolle im Eiweißstoffwechsel. Kalium ist unentbehrlich für Muskeln, Nerven und das Herz. Reife Bananen sind gut verdaulich. Mit 88 Kkl pro 100 g gehört die Banane zu den energiereichsten Obstsorten.

Die Birne ist ein guter Ballaststoff-Lieferant. Außerdem enthält sie Vitamin A, Vitamine der B-Gruppe, Folsäure und Vitamin C, sowie die Minaralstoffe Phosphor, Kalium, Kalzium und Magnesium. Durch den hohen Kalium-Gehalt wirkt die Frucht entwässernd und lindert Nieren- und Blasenprobleme. Wie beim Apfel befinden sich die meisten Vitamine auch bei der Birne unter der Schale.

Äpfel sind voller Mikronährstoffe und enthalten davon schlicht mehr und komplexere als andere Früchte. In einem Apfel stecken etwa 30 Vitamine, darunter Vitamin B1, Folsäure, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Karotten enthalten viele Spurenelemente und Mineralstoffe sowie Vitamin A. Die Inhaltsstoffe regen die Blutbildung an, regulieren den Stoffwechsel und fördern das Wachstum. Sie sind für Haut und Fell besonders gesund und daher beliebter Futterzusatz. Idealerweise werden Möhren fein geraspelt und mit etwas Öl versetzt oder gedünstet.

Kartoffeln sind vor allem für allergische Hunde eine ideale Beikost. Sie enthalten Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe, zahlreiche Vitamine, Natrium, Kalzium und Phasphor. Roh sind sie sehr schwer verdaulich und deshalb oft wieder erbrochen. Deshalb sollten sie gegart werden.
Grüne Stellen sind giftig und müssen entfernt werden.

Kohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl, Blumenkohl, Broccoli etc.
Kohl gehört zu den Gemüsessorten, die Blähungen hervorrufen. Daher immer gegart und in kleinen Mengen verfüttern. Er ist reich an Antioxidantien, unterstützt die Verdauung und ist gut für Haut und Fell.

https://guteshundefutterohnegetreide.de/welches-gemuese-duerfen-hunde-fressen-30-gemuesesorten/

Kokosflocken ein Wundermittel ?????

Kokosöl und auch kokosflocken werden aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt.

Allen kokosprodukten wird eine abwehrende Wirkung gegenüber Parasiten wie Würmern, Hefepilzen und auch Flöhen und Zecken nachgesagt. Außerdem ist Kokos positiv für die Verdauung.

 

Als Alternative kann auch getreidefreies Trockenfutter der Firma „ Wildborn „  www.wildborn.com gefüttert werden. Beispielsweise – Wild Born – Crystal Stream. Die Fütterungsanweisung entnehmen Sie bitte der Verpackung des Produktes. Wobei diese auch nur Empfehlungen sind. Auch hierbei ist die Futtermenge immer individuell.
                       

©  Monika Munck , 14828  Görzke inklusive aller Rechte